Ich wünsche dieser Welt keinen Glaube oder Religion sondern Moral
Ich wünsche Menschen Liebe und Klasse zum Inhalieren, schmieren und oral
Hass, Gier, Neid, Gewalt, und Ungerechtigkeit; alle weg, denn sie sind nur fatal
Dass die Umwelt geschont wird für Uns alle, auf Erden und im Meer für Coral
©Susan Afarin
آیا دوران با کلاس تر و با فرهنگ تری هم در این جهان وجود داشته ست؟!
من فکر میکنم، اگر جنگ ویتنام را ندید بگیریم، سالهای هفتاد میلادی اوج زیبایی جهان آدمیان بوده ست.
انسان از بیماری عادت و تنبلی ذهن رنج میبرد.
وقتی عادات او به هم میریزند و مجبور میشود به نکاتی فکر کند که سلیقه و مطلب زندگی او نیستند، اگر ترسو باشد درونش کینه و حسد میپرورد و اگر برون گرا باشد، انتقاد تا مرز توهین و ثابت کردن بیشعوری او ادامه پیدا میکند.
دیروز فیلم ترسناکی دیدم که در آن آدمهای شهری در آلاسکا به طور مرموزی ناپدید میشدند و یا چنان به هم ریختند که خانواده خود و در پایان خودشان را میکشتند.
در نهایت موضوع به ساین سیفیکشن انجامید.
از قرار سومری ها جهان را هزاران هزار سال پیش با موشکهای خود ترک کرده بودند، ولی برای ادامه نسل خود بچه از زمین میدزدیدند و رفتارهایشان شبیه تخیلات ما در قرن پیش در خصوص آدمهای مریخی بود.
البته این را در خصوص مایا ها هم گفته اند که تمدن آنها اینقدر پیشرفت کرده بوده که زمین را ترک کرده اند.
زمین، نه زمینیان، در زمان آنها خود بهشت بوده ست.
چرا اصلا باید به چنین ایده ای میرسیدند؟!
زمینیان همیشه به خاطر مطالب پیش افتاده، کارهای عجیب و خطرناک و غیر انسانی انجام داده اند.
مولد رفتارهای غیر انسانی آنها همیشه حسد و رقابت و آز بوده است.
در حیوانات رقابت وجود دارد ولی حسد نه، تا جایی که انسان پایش وسط نیاید و از آنها نمایش حسد نخواهد.
میمونها بابت حسد، حتی به بدخواهی هم رسیده اند که یکی از کریه ترین رفتارهای انسانی باقی مانده است.
هر چقدر فرهنگ و درک اجتماعی انسانها پایین تر باشد، این خاصیت در آنها بزرگتر است.
اما حرص و آز در بین حیوانات وجود ندارد و به همین دلیل من این را جزو غرایز اصلی انسانها هم نمیبینم.
از دید من حرص و آز یک تقلب بزرگ در ذهن انسان است و جز نارضایتی برای خود این آدمها و سختی و گرفتاری برای بقیه هیچ فایده ای ندارد.
شاید کسی بگوید، شیر هم با ادرار کردن، مرز خود را مشخص میکند.
اما هیچ شیری به تمام جنگلهای جهان ادرار نمیکند، بلکه انسان است که با اختراع پول، طبقه بندی اجتماعی درست کرده ست و حالا با پیشرفت تکنیک نام آن بورس و بیت کوین و زهر مار است.
نمیدانم زشتها و پر مدعاهای جهان کی قصد انهدام بشریت را دارند ولی اینکه الون ماسک به پرسنل پزشکی با وقاحت میگوید که روبات ها کار آنها را ساده تر میکنند و به متخصصان کامپیوتر میگوید که آنها شغل های جدید خواهند داشت، زنگ خطر بزرگی ست.
او میخواهد که گوشت های جلوی توپ که هنوز میلیاردها روی کره زمین هستند، جهان را متشنج نکنند، تا او در آرامش دگمه مرگ را فشار بدهد.
امروز به این فکر کردم که کلیپ کوچکی از خودم بگیرم، اما نازیها حتی در خیابان و مترو و اتوبوس هم گاه چنان نفرت به خرج میدهند که سعی میکنم، کمتر تحریکشان کنم.
باید کمتر کامنت بگذارم.
از سویی باید با بیشعوری فراگیر جنگید ولی از طرف دیگر، من آدم مهمی نیستم که بادی گارد داشته باشم!
ضمن اینکه اگر هم مرا بکشند، تقصیر اسلامیست ها خواهند گذاشت، با اینکه از دید من در آلمان امروز فاشیست ها از همه اکسترمیست ها خطرناک تر هستند، چون دولت آلمان و الیت زشتها و پر مدعاها آنها را تغذیه میکند.
امروز دوباره مطلب آقای اوزد میر و پیستوریوس در خصوص غیر قانونی اعلام کردن حزب فاشیست آ اف د مطرح شد.
اوزدمیر چون ریشه خارجی دارد، حرفش و موضعش را باور میکنم.
اما دادگاه قانون اساسی فدرال ماه هاست که فاشیست بودن این حزب را اعلام کرده است.
بنابر این دولت آلمان به رهبری دوست صمیمی فاشیست ها، یعنی صدراعظم آلمان فقط وقت تلف میکند، تا نازیها بیشتر استقرار پیدا کنند.
پیستوریوس در دفاع از تز خود بر علیه نازیها حداقل دو بار روی کلمه دموکراتی لیبرال تأیید کرد،در حالیکه حزب او سوسیال دموکرات است.
با این کار او علنا نشان داد که از حزب چپ ها فاصله گرفته و به نوکری ملت آلمان برای نئولیبرالها و کاپیتالیست ها وفادار است.
حزب سوسیال دموکرات زمانی آلمان را از دهان فاشیست ها بیرون آورد ولی حالا با دروغ و شیادی، آنها را به سمت مرگ از نوع فاشیستی سوق میدهد.
امروز با آقای محترمی که تحصیل کرده ست و خارجی ست حرف زدم.
او بزرگترین خطر را در آلمان اسلامیست ها میدید!
شاید هیچکس به اندازه ایرانیها از اسلامیست ها نترسد، چون واقعیت آنها را در هنگام حکومت دیده ست.
ولی کسی که در آلمان امروز ترس از فاشیست ها ندارد، طبیعت ضد انسانی آنها را نشناخته ست.
آنها در خشونت با اسلامیست ها هیچ فرقی ندارند.
چرا اصلا باید بحث بکنم؟!
آنهایی که میبینند، میدانند و آنهایی که چشمان خود را بسته اند، نخواهند دید.
©سوسن آفرین
......
Hat es jemals eine kultiviertere oder gesitteteres Zeitalter auf dieser Welt gegeben?!
Ich glaube, dass abgesehen von Vietnam Krieg, 70 er Jahre die Exstase der Menschheit war.
Der Mensch leidet unter der Macht der Gewohnheit und geistiger Trägheit.
Werden seine Routinen gestört und sieht er sich gezwungen, sich mit Dingen auseinanderzusetzen, die nicht seinem Geschmack oder seiner Lebensweise entsprechen, so hegt der Zaghafte Groll und Neid, während der Extrovertierte zu Kritik greift, die an eine Beleidigung grenzt – und damit letztlich seine eigene Grobheit offenbart.
Gestern sah ich einen Horrorfilm, in dem Bewohner einer Stadt in Alaska auf mysteriöse Weise verschwanden oder derart den Verstand verloren, dass sie ihre Familien und schließlich sich selbst töteten.
Am Ende schlug die Geschichte eine Richtung ein, die ins Science-Fiction-Genre führte.
Es heißt, die Sumerer hätten die Erde vor Jahrtausenden in ihren Raketen verlassen, doch hätten sie Kinder vom Planeten entführt, um ihre Abstammungslinie fortzuführen; ihr Verhalten spiegelte jene Fantasien wider, die wir im letzten Jahrhundert über Marsbewohner hegten.
Ähnliche Behauptungen wurden auch über die Maya aufgestellt – dass ihre Zivilisation einen solchen Entwicklungsstand erreicht habe, dass auch sie die Erde verließen.
Zu ihrer Zeit war die Erde selbst – unabhängig von ihren Bewohnern – ein wahres Paradies.
Was könnte sie wohl zu einer solchen Vorstellung bewogen haben?
Die Erdbewohner haben schon immer bizarre, gefährliche und unmenschliche Taten aus nichtigen Anlässen begangen.
Ihr unmenschliches Verhalten war stets von Neid, Rivalität und Gier getrieben.
Tiere mögen zwar in Konkurrenz zueinander stehen, doch Neid empfinden sie nicht – es sei denn, der Mensch greift ein und veranlasst sie dazu, diesen zu zeigen. Unter dem Einfluss von Neid können Affen sogar aus Schadenfreude handeln – einer der hässlichsten menschlichen Verhaltensweisen.
Je geringer das kulturelle Niveau und das soziale Bewusstsein eines Menschen sind, desto stärker ausgeprägt ist diese Eigenschaft meist.
Gier und Habgier hingegen kommen bei Tieren nicht vor; daher betrachte ich sie nicht als grundlegende menschliche Instinkte.
Meiner Ansicht nach ist Gier eine schwere geistige Verirrung; sie bringt keinen Nutzen, sondern stiftet beim Gierigen nur Unzufriedenheit und bereitet anderen Not und Ärger.
Man könnte zwar einwenden, dass auch ein Löwe sein Revier durch Urinieren markiert.
Doch kein Löwe läuft herum und uriniert an jeden Wald der Welt; es sind die Menschen, die durch die Erfindung des Geldes eine soziale Schichtung geschaffen haben – eine Schichtung, die sich heute durch den technologischen Fortschritt in Form von Aktienmärkten, Bitcoin und allerlei anderen Giften manifestiert.
Ich weiß nicht, wann die hässlichen, wichtigtuerischen Gestalten dieser Welt die Menschheit vernichten wollen, aber es ist ein ernstes Warnsignal, wenn Elon Musk dem medizinischen Personal dreist erzählt, Roboter würden ihre Arbeit erleichtern, während er Computerspezialisten verspricht, neue Arbeitsplätze würden auf sie warten.
Er will verhindern, dass das „Kanonenfutter“ – von dem noch Milliarden auf diesem Planeten leben – weltweite Unruhen auslöst, damit er in aller Ruhe den „Kill-Switch“ betätigen kann.
Ich hatte überlegt, heute ein kurzes Video von mir aufzunehmen, aber die Nazis – ob auf der Straße, in der U-Bahn oder im Bus – zeigen bisweilen einen derart heftigen Hass, dass ich versuche, sie nicht zu provozieren.
Ich sollte weniger Kommentare posten.
Einerseits muss man gegen grassierende Rüpelhaftigkeit ankämpfen, andererseits bin ich kaum wichtig genug, um einen Leibwächter zu benötigen!
Außerdem würde man im Falle meiner Ermordung Islamisten dafür verantwortlich machen – obwohl meiner Ansicht nach Faschisten die gefährlichsten aller Extremisten im heutigen Deutschland sind, da die Bundesregierung und die selbstgefällige, abgehobene Elite ihnen Auftrieb geben.
Heute kam erneut der Vorschlag von Herrn Özdemir und Herrn Pistorius zur Sprache, die faschistische AfD zu verbieten.
Da Özdemir einen Migrationshintergrund hat, empfinde ich seine Worte und seine Haltung als glaubwürdig.
Dennoch hat das Bundesverfassungsgericht diese Partei bereits vor Monaten als faschistisch eingestuft.
Folglich vertrödelt die Bundesregierung – unter der Führung des Bundeskanzlers, eines engen Freundes der Faschisten – lediglich Zeit und lässt zu, dass sich die Nazis weiter festsetzen.
Bei der Verteidigung seiner Haltung gegenüber den Nazis betonte Pistorius mindestens zweimal den Begriff „liberal-demokratisch“ – obwohl seine Partei sozialdemokratisch ist.
Damit demonstrierte er offen seine Distanzierung von der Linken sowie seine Loyalität gegenüber den Interessen von Neoliberalen und Kapitalisten – auf Kosten der deutschen Nation.
Einst rettete die Sozialdemokratische Partei Deutschland aus den Fängen der Faschisten; doch nun steuert sie das Land durch Lügen und Täuschung in einen Untergang faschistischer Prägung.
Heute sprach ich mit einem angesehenen, gebildeten Mann, der Ausländer ist.
Er betrachtete Islamisten als die größte Gefahr für Deutschland, in heutigen Zeiten!
Vielleicht fürchtet niemand die Islamisten so sehr wie die Iraner, denn sie haben die Realität ihrer Herrschaft am eigenen Leib erfahren.
Doch wer in Deutschland heute die Faschisten nicht fürchtet, verkennt deren unmenschliche Natur.
Was die Gewalt angeht, unterscheiden sie sich nicht von den Islamisten.
Warum sollte ich das überhaupt diskutieren?
Wer sieht, der weiß; wer die Augen verschließt, der will nicht sehen.
©Susan Afarin
میان باغ بزرگ و سرسبزی راه میرفتم که در آن پرندگان و پروانه ها غوغا کرده بودند.
زنبورهای تپل خوشبخت هم بودند که شهد گلهای کوکب را سرمیکشیدند.
پرندگان مداوم روی شانه هایم مینشستند، کلامی میگفتند و میرفتند.
روی نیمکتی نشستم.
آدمی دور و برم نبود ولی دورتر ها روی سبزه ها توله سگی با پروانه ها بازی میکرد.
نور غلیظی چشمانم را برای لحظاتی نابینا کرد.
از میان آن زنی رویید که لبخندش نور را زاییده بود.
دستان گرمش را میان دستانم گرفتم و قطره اشک درشتی از چشمم چکید.
آیدا بود.
چند دقیقه ای همدیگر را محکم بغل کردیم.
او در خوابهایم اغلب یک کودک است.
او حرف میزد ولی جز صدای پیانو صدایی نبود.
با هر کلامش گلی از دهانش بیرون میریخت.
دوباره بغلش کردم، تا شاید صدایش را از نزدیک بشنوم.
اما او با نگاهش جواب داد.
"خواب نزدیک است."
©سوسن آفرین
......
Ich ging durch einen weitläufigen, üppigen Garten, der vom geschäftigen Treiben der Vögel und Schmetterlinge erfüllt war.
Auch wohlgenährte, zufriedene Bienen waren dort und naschten Nektar von den Dahlienblüten.
Immer wieder ließen sich Vögel auf meinen Schultern nieder, zwitscherten ein paar Worte und flogen davon.
Ich setzte mich auf eine Bank.
Es war niemand in der Nähe, doch etwas weiter entfernt spielte ein Welpe im Gras mit Schmetterlingen.
Ein strahlendes, gleißendes Licht blendete mich für einige Augenblicke.
Aus dieser Mitte trat eine Frau hervor, deren Lächeln Licht hervorgebracht hatte.
Ich hielt ihre warmen Hände in den meinen, und eine große Träne fiel aus meinem Auge.
Es war Aida.
Wir hielten uns einige Minuten lang fest umschlungen.
In meinen Träumen ist sie oft ein Kind.
Sie sprach, doch es war kein Laut zu hören, außer dem Klang eines Klaviers.
Mit jedem Wort fiel eine Blume aus ihrem Mund.
Ich umarmte sie erneut, in der Hoffnung, ihre Stimme aus der Nähe zu hören.
Doch sie antwortete mit ihrem Blick:
„Der Schlaf ist nah.“
©Susan Afarin
......
I walked through a sprawling, lush garden filled with the bustling activity of birds and butterflies.
Well-fed, contented bees were there too, sipping nectar from the dahlia blossoms. Time and again, birds would alight on my shoulders, chirp a few words, and fly off.
I sat down on a bench.
There was no one nearby, though a little further away, a puppy was playing with butterflies in the grass.
A radiant, blinding light dazzled me for a few moments.
From the center of it stepped a woman whose smile had given rise to that light.
I held her warm hands in mine, and a large tear fell from my eye.
It was Aida.
We held each other in a tight embrace for several minutes.
In my dreams, she is often a child.
She spoke, yet no sound could be heard—save for the notes of a piano.
With every word, a flower fell from her lips.
I embraced her again, hoping to hear her voice up close.
But she answered with her gaze:
“Sleep is near.”
©Susan Afarin